Tinitus: Die Tinnitusbehandlung?
Mit pulsierenden Signalen werden seit Jahren im Bereich der Orthopädie Patienten mit Arthrose erfolgreich behandelt.
Bei diesen Therapien wurde festgestellt, dass Patienten, die wegen Verschleiäerkrankungen der Halswirbelsäule
behandelt wurden, auch von ihrem vorhanden Tinnitus befreit wurden.
Klinische Erfahrungen zeigen , dass sehr viele Patienten mit chronischem Tinnitus an einer Halswirbelsäulenerkrankung
leiden. Sie weisen oftmals auch eine Dysbalance der Nacken- und Schultermuskulatur und gleichzeitig eine
erhöhte Spannung der Kaumuskulatur auf; verbunden damit sind oftmals Blockaden in den oberen Halswirbelsäulengelenken
und ein vermehrter Druck auf das Kiefergelenk.
An diesem Punkt setzt die SigMed-Therapie an. Bei der Therapie werden schwache elektrische Signale an die erkrankte
Körperregion übermittelt.
Diese Signale entsprechen in ihrer Stärke, Dauer und Frequenz denen , die auch ein gesunder Körper zur
Informationsweitergabe produziert. Der Körper "versteht" diese Informationen und aktiviert dadurch seine
Selbstheilungskräfte. So können z.B. muskuläre Dysbalancen (Störungen), die zum Tinnitus führen, beseitigt werden.
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