Was ist eine Knochendichte-Messung?
Diese Untersuchung misst den Mineralsalzgehalt des Knochens.
Der Begriff Osteo-Densitometrie leitet sich zum einen Teil aus
dem Griechischen und zum anderen aus dem Lateinischen ab.
Die griechischen Wortteile "osteo" und "metrie" können mit Knochen und Messung übersetzt werden.
"Densus" ist der lateinische Wortteil und bedeutet dicht.
Wie funktioniert die Knochendichte-Messung?
Es gibt mehrere Verfahren, um die Knochendichte zu bestimmen. Die meisten
beruhen auf der Abschwächung des Röntgenstrahls durch den Knochen. Dabei
werden zwei schwache Röntgenstrahlen durch die Knochen am Oberschenkel
oder an der Lendenwirbelsäule geschickt. Je nach Knochendichte wird die
Intensität der Röntgenstrahlen stärker oder geringer abgeschwächt und
diese Abschwächung ist messbar. Ausschlaggebend ist der so genannte T-Wert.
Dieser vergleicht den aktuellen Befund mit den Werten eines jungen Erwachsenen.
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